Juliusspital

Das Juliusspital  ist Betreiber des Senioren- und Pflegeheims mit derzeit 74 Bewohnern.

Wir bieten unseren Bewohnern, Einzel- und Doppelzimmer mit Bad, WC, TV, Telefon und eigener Haustürglocke.


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Ambulanter Pflegedienst

Wir stehen an Ihrer Seite, wenn es darum geht, mit Ihnen gemeinsam den “Pflege-Alltag” fürsorglich zu organisieren.

Der ambulante Pflegedienst der Juliusspitalstiftung betreut Kranke, pflege- und hilfsbedürftige Menschen.

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Betreutes Wohnen Haus St. Michael

Unser Betreutes Wohnen im Haus St. Michael (Augustiner- kloster) wird seit 2002 vom Juliusspital verwaltet und betreut.

Das Betreute Wohnen bietet 29 seniorengerechte Wohnungen von 30 qm bis 80 qm mit Balkon und Kellerraum.

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Demenzzentrum Lichtblick - Spielerisch gegen Demenz

Demenzzentrum Lichtblick
Spielerisch gegen Demenz


Da sitzen mehr als 60 Frauen mittleren und gesetzteren Alters, auch vier Männer
haben sich in die scheinbare Frauendomäne gewagt, im großen Saal im Hause St. Michael
und spielen mit Luftballons. Sie ziehen und zerren daran, mit Schnelligkeit und Ausdauer.

Dann werden die bunten Luftballons aufgeblasen - und nun beginnt die Spielerei erst so richtig
lebhaft zu werden. Die runden Kugeln werden gedrückt, geschwungen, durch den Raum gestupst,
einander zugeworfen, es ist ein richtig buntes Treiben.

Doch handelt es sich dabei keineswegs um Kinderspielchen. Vielmehr werden hier sportliche Übungen,
hilfreiche Bewegungs- und Krafttrainingsprogramme vorgestellt und praktisch geübt, die in spielerischer
Form und mit einfachsten Hilfsmitteln vor allem auch Demenzerkrankten Hilfe und Erleichterung bringen können.

Sonja Scholz, Leiterin des Demenzzentrums "Lichtblick" am Juliusspital Münnerstadt, hatte dazu eingeladen;
sie informierte eingangs darüber, dass es in der Bundesrepublik etwa 1,4 Millionen an Demenz erkrankte
Menschen gebe. Jährlich kämen mit steigender Tendenz circa 300 000 neu hinzu; alleine in den Landkreisen
Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld seien 3000 Fälle bekannt. Danach übergab sie das Wort an Beatrix Noppmann,
Leiterin der Herzsportgruppe Bad Königshofen.

Bewegung ist wichtig

Die ausgebildete Bewegungstrainerin zeigte binnen gut zwei Stunden mit viel Elan und Schwung, mit welch
einfachen Hilfsmitteln man im Alltag oft Erleichterung und praktische Hilfe für Demenzerkrankte bringen kann.
"Demenz ist nicht heilbar, aber behandelbar und betrifft meist Menschen über dem 65 Lebensjahr", meinte die
Trainerin, die seit 15 Jahren im Reha-Sport tätig ist. Sie sagte, dass natürlich das Alter, dazu Bluthochdruck,
Nierenerkrankungen, Diabetes, Depression, Übergewicht, Alkohol und Tabak als hohe Risikofaktoren angesehen werden müssten.

Sportliche Betätigung jeglicher Art, am besten in Gesellschaft Gleichgesinnter, sei gegen Demenz hilfreich
und vorbeugend, denn: "Der Mensch ist auf Bewegung ausgerichtet. Und jede Bewegung, die er nicht macht,
ist gegen ihn gerichtet." Auch ausgewogene Ernährung sei hilfreich. Zudem brauche das menschliche Gehirn
ständig Reize und Anstöße, um leistungsfähig zu werden und zu bleiben. "Vor allem kommt Demenz schleichend", sagte sie.

Anhand vieler praktischer Beispiele führte Frau Noppmann praktisch vor, mit welch oft einfachen und in jedem Haushalt
vorrätigen Hilfsmitteln man hilfreiche Trainingsprogramme für demenziell Erkrankte und überhaupt mit Senioren
umsetzen könne. Da wären zum Beispiel die leichten, farbenfrohen Luftballons, vielseitig anwendbar, leicht zu handhaben,
Freude und Spaß vermittelnd, zum Lachen verführend, was ja auch ein probates Mittel gegen alle Krankheiten ist.

Mit weiteren "Sportgeräten" wie Handtüchern, Plastikflaschen, Kochlöffeln oder Besen könne man so Übungen zur
Erhaltung von Kraft und Balance im Alltag praktizieren. Bei allen Übungen gelte es auch, den inneren Schweinhund
zu besiegen. Vor allem der Motorik, aber auch der geistigen Fitness kommen solche Übungen zugute, am besten,
wenn sie noch mit Musik unterlegt werden.

Viel Abwechslung, Verlassen der gewohnten Routine seien hier von Vorteil, damit werde das Gehirn auf Trab gebracht.
Allerdings gehörten auch viel "Geduld und Spucke" dazu, stete Wiederholungen, Lob für Erreichtes - Wunder dürfe man keine erwarten.

 

Aktuell

Praxisanleiter - Erfolgreich Weiterbildung abgeschlossen

Ein herzlicher Glückwunsch geht an unsere Mitarbeiterinnen Johanna Ruppert (Seniorenheim Dr.-Maria-Probst, Hammelburg) und Sandra Froning (Julius Ambulanter Pflegedienst, Münnerstadt) zu ihrer bestandenen Weiterbildung zur Praxisanleiterin. Die Carl-von-Heß’sche Sozialstiftung gratuliert! Weitere Infos zur...

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Oktoberfest in Münnerstadt

Der Oktober, der is schee hieß es am Donnerstag, den 19.10.2018 im Juliusspital in Münnerstadt.

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Tag der offenen Tür im Neubau - des Juliusspital Betreuten Wohnens Hau…

Der Erweiterungsbau des Juliusspital Betreuten Wohnens Haus St. Michael ist fertiggestellt und wurde bereits während eines Festaktes feierlich eröffnet und ökumenisch gesegnet.

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Sommerliche Impressionen

Zahlreiche Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Besucher folgten, am Sonntag, den 08.07.2018, der Einladung von Heimleiterin Dagmar Schirling zum Sommerfest des Senioren- und Pflegeheims Juliusspital und des Juliusspital Betreuten Wohnens Haus...

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Betreutes Wohnen Haus St. Michael um Neubau erweitert

„Die Carl-von-Heß’sche Sozialstiftung freut sich sehr über die gelungene und abgeschlossene Erweiterung des Juliusspital Betreuten Wohnens Haus St. Michael“ berichtete Stiftungsvorstand Marco Schäfer. Am Montag, den 16.07.2018 kamen rund 100...

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Dem Sommer ein „Willkommen“ bereiten

Zu Beginn des Sonnenmonats Juli feiern die Bewohner und Mitarbeiter des Senioren- und Pflegeheims Juliusspital in Münnerstadt ein Sommerfest. Alle sommerverliebten Münnerstädter sind am Sonntag, den 08.07.2018 herzlich in die...

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Riemenschneiderstr. 15
97702 Münnerstadt
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Fachstelle für pflegende Angehörige

Beratung, Information, Entlastung und Hilfe

Die Fachstelle wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium Gesundheit und Pflege.

09733 7876914

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