2005
Am 24. 06. 2005 wurde der Erweiterungsbau des Julius-Spitals in Münnerstadt eingeweiht. Unter der Schirmherrschaft von Herrn Bürgermeister Eugen Albert (ehemaliger Stiftungsausschußvorsitzender) und Frau Karola Back (ehemalige Heimleiterin) wurden die Ehrengäste Sozialministerin des Landes Bayern, Frau Chirsta Stewens, Frau Dr. Susanne Kastner -Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und weitere Gäste begrüßt.
2003 - 2005
Erweiterungsbau des Julius-Spitals mit Küchentrakt und 20 Wohneinheiten.
2002
Umbau und Angliederung von 29 Wohnungen im Augustiner-Klosterbereich - Haus St. Michael - Betreutes Wohnen das vom Juliusspital geführt wird.
1985 - 1987
Generalsanierung des Julius-Spitals und Ausbau von 54 Wohnplätzen für alte und pflegebedürftige Menschen (Invetition: 3,9 Mill. DM).
1982
Auflösung des Altenheims Marienanstalt und Zusammenlegung mit dem Julius-Spital.
1852
Das Gesamtvermögen der Julius-Spital-Stiftung wird auf über 150.000 Gulden berechnet, wobei für den jährlichen Unterhalt des Altenheimbetriebs etwa 2.500 Gulden veranschlagt werden.
1783 - 1784
Neubau des Gebäudeflügels an der Veit-Stoß-Straße. Das Spital-Altenheim bot ca. 30 Bewohnern, Männern und Frauen, Platz. Einzelplätze auch für Schuljungen.
1616
Fürstbischof Julius Echter nimmt sich des Spitals an. Er sorgt nicht nur für eine bauliche Erneuerung, sondern ordnet auch das Spitalvermögen neu und regelt in einem Fundationsbrief sowohl die Aufnahme Bedürftiger und kränklicher Insassen aus dem Münnerstädter Amtsbereich, wie auch deren Verköstigung und Pflege aus Pfründenerlösen.
1343
Ältester Beleg eines Spital-Siegels, das der städtische Spitalmeister bei seiner Verwaltung des Spitals führt. Zwei jährlich aus dem Stadtrat gewählte Spitalvormünder überwachen dessen Amtsführung.
1321
Erster urkundlicher Hinweis auf das Spital, das durch fromme und mildtätige Stiftungen von Bürgern unterhalten wurde.
