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Tatkäftige Unterstützung für den bestehenden Helferkreis

Helferinnen entlasten Angehörige zu Hause bei der Betreuung ihres Pflege- und Betreuungsbedürftigen

Ein Bericht von old

20.04.2015

Wir lassen Sie nicht im Regen stehn
Die Fachstelle für pflegende Angehörige veranstaltete von Anfang Mai bis Anfang Juni 2013 einen Kurs über 40 Stunden, in dem zehn Helferinnen auf ihre künftige Tätigkeit vorbereitet wurden. Diese Helferinnen sind bis heute beim Helferkreis "Julius" beschäftigt. 

Bei der Schulung wurde insbesondere die Demenz thematisiert, da das Hilfsangebot hauptsächlich von Angehörigen Demenzerkrankter in Anspruch genommen wird. Diese sind häufig durch die Pflege stark eingebunden.
Im Landkreis Bad Kissingen leben rund 3600 pflegebedürftige Personen. Etwa 70 Prozent von ihnen werden von über 1500 pflegenden Angehörigen zuhause versorgt.
Das ist mit vielfältigen Belastungen verbunden, daher ist es wichtig, dass pflegende Angehörige unterstützt und entlastet werden. Die stundenweise Betreuung durch eine qualifizierte Helferin schafft Angehörigen zeitliche Freiräume, um sich zu erholen, soziale Kontakte zu pflegen oder eigene Bedürfnisse und Termine wahrzunehmen. Zudem besteht die Sicherheit, dass der Betroffene gut versorgt ist und im Notfall ein Arzt gerufen wird. Neben den Angehörigen profitieren auch die Betreuten vom Einsatz der Helferinnen, da sie sich ausschließlich für sie und ihre Bedürfnisse Zeit nehmen.

Nähere Informationen zu den Betreuungseinsätzen erteilt die Fachstelle für pflegende Angehörige in Münnerstadt,
Tel. (0 97 33) 78 76 914.
old
(Quelle: http://tablet.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Helferinnen-entlasten-Angehoerige;art778,7509540

Den Flyer des Helferkreis "Julius" können Sie hier einsehen und herunterladen. pdfInfo_zusaetzliche_Betreuungsleistungen.pdf130.38 kB

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Juliusspital Münnerstadt
Riemenschneiderstr. 15
97702 Münnerstadt

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09733 78 74 - 0

Fachstelle für pflegende Angehörige

Beratung, Information, Entlastung und Hilfe

Die Fachstelle wird aus Mitteln des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Ihre Ansprechpartnerin: Monika Dürr

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